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| +++ e Einleitung. Ein Zitat sollten Sie grundsätzlich auch als ein solches kenntlich machen. Also brauchen Sie einige Formulierungen, die anzeigen, dass Sie ein Zitat verwenden oder eine entlehnte Begebenheit wiedergeben. Die naheliegendsten Einleitungen sind „Schon Goethe sagte einmal …“ oder „Wie wir auch bei Schiller lesen können …“. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten: Je nachdem, welchen Aspekt des Zitats oder der Anekdote Sie besonders betonen möchten – die Person des Urhebers, die historische Bedeutung der Aussage, die Langlebigkeit des Gedankens etc. –, können Sie die Einleitung oder den Nachtrag nach Ihrem eigenen Ermessen gestalten. Versteifen Sie sich dabei jedoch nicht bloß auf einige wenige Varianten, das wirkt sehr schnell eintönig und einfallslos. Sorgen Sie lieber für etwas Abwechslung. Doch nun geht es ans Eingemachte! Haben wir uns bis hierher eher allgemein mit dem auseinander gesetzt, was Zitate leist +++
Nutzen Sie das Buch (ISBN 3709301165) als Möglichkeit, sich über mich und meinen Vortrags- und Trainingsstil zu informieren! Denn schließlich möchte ich gerne für Sie tätig werden. Als Trainer oder Redner für Ihre nächste Veranstaltung. In Traben-Trarbach oder am Ort Ihrer Wahl.
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Peter Kenzelmann
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